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Hornhautdickenbestimmung (Pachymetrie)
Die bei allen Menschen individuelle Hornhautdicke hat entscheidenden Einfluss auf die Exaktheit der Augeninnendruckmessung.

Durch die Bestimmung der Hornhautdicke kann ein persönlicher „Korrekturfaktor“ errechnet werden. Dieser geht in die Beurteilung der wichtigen Augeninnendruckmessung ein. Die Hornhautdickenbestimmung  wird von uns deshalb im Rahmen der Glaukomvorsorge (Vorsorge Grüner Star) und bei bereits bekanntem Glaukom empfohlen.

 

hornhauttopografie3D-Landkarte der Hornhaut (Hornhauttopografie)
Die Hornhautoberfläche ist so individuell geformt wie ein Fingerabdruck. Ihre Struktur verrät viel über mögliche krankhafte Veränderungen des Auges. Die Hornhauttopographie ist ein Verfahren zur dreidimensionalen, bildlichen Darstellung der Hornhautoberfläche. Hierbei können zentrale und periphere krankhafte Veränderungen der Hornhaut wie z.B. ein Keratokonus (krankhafte Auswölbung der Hornhaut) frühzeitig erkannt werden.

 
Heutzutage wird die Hornhauttopografie auch zur erfolgreichen Kontaktlinsenanpassung eingesetzt. Sie ist außerdem vor refraktiv-chirurgischen Maßnahmen (mikrochirurgische verfahren zur Sehkorrektur) unerlässlich. Weiterhin erhält der Operateur vor einer Operation des Grauen Stars (Kataraktoperation) wichtige Informationen über die Hornhaut. Diese ermöglichen es ihm, in der Operation um die Hornhautverkrümmung zu minimieren und so zu einem besseren Sehergebnis beizutragen. Mittels computergestützter Untersuchung kann in kürzester Zeit das Höhenrelief der Hornhaut in verschiedenen Farben grafisch dargestellt werden. Die Untersuchung ist berührungs- und schmerzfrei. 

Endothel-Biomikroskopie
Die Hornhaut ist klar und durchsichtig. Die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen erfolgt über den Luftsauerstoff, die Tränen und das Augenwasser im Inneren des Auges. Viele Einflüsse können dieses Stoffwechselgleichgewicht stören: mechanische Einflüsse wie z.B. das Tragen von Kontaktlinsen, Chemikalien, Medikamente und Schadstoffe aus der Aussenluft haben einen Einfluss auf den Hornhautstoffwechsel.  

Einige Menschen haben bereits angeboren besonders empfindliche Zellstrukturen. Einer der ersten Hinweise für eine Schädigung der Hornhaut sind Veränderungen an der Innenschicht (Endothel). Bei Abnahme der Zellzahl oder bei Veränderung der Größe der Zellen besteht die Gefahr, dass die Hornhaut bei Belastungen trüb wird. Deshalb sollten die Endothelzellen bei Kontaktlinsenträgern regelmäßig untersucht werden. Ebenfalls ist eine Kontrolle vor und nach augenchirurgischen Eingriffen ratsam. Wichtig ist dieser Check auch bei regelmäßiger, äußerer Schadstoffexposition.

Mit einem besonders sensitiven Endothelmikroskop werden die Hornhautzellen gezählt und die Struktur computergestützt ausgewertet.

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